v
^ v
Geschichte und Legende sind im Hotel El Laresh eng verflochten und prägen seinen bezaubernden Stil. Der Name des Hotels entstammt der ladinischen Bezeichnung der Lärche, dem typischen Nadelbaum in der Alpenregion. Die Zimmernamen erwecken die Dolomitensagen von Bergen und Blumen des Fassatales und die Helden der ladinischen Mythologie zu neuem Leben. Unter der Leitung der Familie Franceschetti kann das Hotel auf eine langjährige gastgewerbliche Tradition zurückblicken. Weiters sind in der Familie schon seit vier Generationen berühmte Bergsportler und Dolomitenalpinisten großgeworden.
 

Der Opa Luigi Pettena, „Gino" genannt, war einer der Vorläufer des Trentiner Gastgewerbe. Er durchlief eine lange Karriere als Hoteldirektor und leitete einige der namhaftesten Hotels im Alpenraum, in der Schweiz und im Piemont, bevor er sich schließlich Ende der 50er Jahre in seiner Heimat im Trentino niederließ. Nachdem die Tochter Carla 20 Jahre lang als Volksschullehrerin in Moena tätig gewesen war, konnte auch sie Anfang der 80er Jahre der Leidenschaft für das Hotelgewerbe nicht widerstehen, die damals schon Opa Gino verspürt hatte. Von ihrem Ehemann Cesare unterstützt, spielte sie mit dem Gedanken, gemeinsam mit ihren Kindern Riccardo und Maria Luisa ein Hotel zu eröffnen. Im Jahre 1984 erwarben sie eine 1982 errichtete Hotelanlage im Rohbau und begannen mit der Planung der notwendigen Umstrukturierungs- und Ergänzungsarbeiten. Diese wurden im Herbst 1988 in die Wege geleitet. Die Eröffnung des Hotels El Laresh fand am 7. Juli 1989 statt, womit auch der offizielle Startschuß zum Beginn der Tätigkeit gegeben wurde.

   
Cesare Franceschetti ist einer der berühmtesten Bergführer der 60er Jahre im gesamten Dolomitenraum. Schon seit zwei Generationen floß die Liebe zum Bergsport in den Adern der Familie … Stammvater war Martino Bastanzini, Großvater von Cesare und ab 1885 erster Bergführer in der Adamello-Gruppe. Damals, als sich der sommerliche Fremdenverkehr im Alpen- und Dolomitengebiet noch in den Kinderschuhen befand, erkannte Cesare dieses wertvolle Erbe: Im Jahre 1958 wurde er Schilehrer und 1959 Bergführer. Weiters war er als kompetenter Ausbilder für die Gebirgstruppen und daraufhin in der Alpinen Staatspolizeischule in Moena tätig. In den 60er Jahren erfand er gemeinsam mit seinen Kameraden eine neue Klettermethode und wurde dadurch in der ganzen Welt berühmt. Noch heute erzählt er Ihnen im Hotel gerne von seinen faszinierenden und spannenden Unterfangen.